22.07.2017 Treffen bei Karl-Heinz V. vom Flugrollerclub Gruppe Herford-Steinhuder Meer

 

Dank der Einladung von Karl-Heinz V. nahm ich am 22.07.17 am Flugrollertreffen in Hannover teil. Die meisten Mitglieder waren mir von unserer Flugtaubenausstellung in Ahnsbeck bekannt und ich wurde von allen Gästen herzlich aufgenommen.

Zuerst wurde mit Kaffee und Kuchen in fröhlicher Runde geklönt, dann ging es an die Tauben. Dann ließ Karl-Heinz seine Birmingham Roller fliegen, welches auch protokolliert wurde. Danach ließ er seine Stilflugwiener, aus der Zucht von Jürgen von Ramin, fliegen, die ihren Namen (Stilflug) alle Ehre machten. Es war ein herrlicher Anblick die Tauben am blauen Himmel tanzen zu sehen. Dann führte Karl-Heinz auch noch seine Red Badges vor. Da ich diese Tauben zum ersten mal am Himmel sah, dazu in so einem großen Stich, war ich überwältigt wie flugstark diese Tauben sind und das Synchronpurzeln ("breaks" wie der Engländer sagt) so perfekt beherrschen. Leider ging die Zeit zu schnell vorbei, denn wir wurden auch noch mit Leckereien vom Grill verwöhnt. Unsere Webmasterin vom FVN Susanne D. chauffierte mich und holte mich bei Karl-Heinz wieder ab. Auch sie war begeistert von dem herzlichen Empfang aller Teilnehmer , vom wunderschönen Garten mit den Volieren und dem super idyllischen Fischteich! Außerdem noch ein Lob über die hervorragenden Grillwürstchen von der dorfeigenen Fleischerei.

Dickes Dankeschön für den wunderschönen Tag an Karl-Heinz und seine Frau!

 

Leider konnte ich der Einladung von Jörg I. nicht nachkommen, wird aber auf jeden Fall nachgeholt und ich hoffe, dass wir uns alle am 08. Oktober in Ahnsbeck auf der Flugtaubenschau des FVN wieder sehen.

 

 

Jürgen Skradde, Flugtaubenverein Niedersachsen  


Bericht vom Sommertreffen bei Wolfgang Kaiser am 09.07.2017

 

Um 10.00 Uhr, bei herrlichem Sonnenschein (Kaiserwetter) trafen sich bei Wolfgang in Celle 13 Hochflug-Taubenfreunde und ein Brieftaubenzüchter.

Es begann mit einem hervorragendem Frühstück und gemütlichem Beisammensein. Ca. 12.00 Uhr startete Wolfgang seine 28 Wiener HF-Tauben (27 Jungtauben u. 1 Alttäubin). Sie flogen schnell nach oben, 12.10 Uhr waren sie in 3. Höhe.

Alle Anwesenden waren begeistert. Unser Breiftaubenfreund hatte so etwas noch nie gesehen. Die Tauben wechselten in alle Höhen. Zu dieser Augenfreude gab es auch noch wieder reichlich Gaumenfreude vom Grill.

Nach 3,5 Stunden flogen die Tauben immer noch und wir bekamen Kaffee und Kuchen. Unsere Flugrichter hatten es nicht leicht, es wurde inzwischen sehr heiß.

Um 15.55 Uhr musste der Flug beendet werden, denn die Tauben flogen 1 Stunde in unterer Höhe. Aber sie landeten nicht.

Sie zogen wieder hoch und zeigten ihr ganzes Können. Erst um 19.07 Uhr war der Flug beendet.

Für das geringe Alter dieser Jungtauben war das eine grandiose Leistung!

Im Namen aller Teilnehmer sage ich der Familie Kaiser ein herzliches Dankeschön für den wundervollen Tag.

 

Peter Abicht


Bericht über Rote Erlauer im Lahntal

 

Heute möchten wir kurz von unserem Vereinsmitglied Uwe Weide berichten der 2017 versucht mit Roten Erlauern in Lahntal/Sarnau zu fliegen. 2016 flogen bereits die Brüder Uwe und Thomas mit überwiegend blauen und einigen gehämmerten Erlauer Jungtauben (Flugberichte siehe VDT-Ergebnisse 2016).

Uwe hat sich im Frühjahr 2017 durch seinen ungarischen Freund Robert Dukai 4 Zuchtpaare Rote Erlauer (siehe Photos – auf unserer Homepage auch in Farbe) direkt aus Ungarn, auch von einem Züchter aus Eger (Erlau) besorgt ,um mit deren roten Nachzucht und ein paar blauen Jungtauben (Nachzucht auch aus original ungarischen Tauben) 2017 zu fliegen.

Uwes Hoffnung ist, da die roten Erlauer nicht für Ausstellungen zugelassen sind, diese aus einem guten Flugstamm stammen und ordentliche Flugleistungen zeigen. Inwiefern seine Hoffnungen bestätigt werden wird die Flugsaison 2017 zeigen.

Die Erfahrung von 2016 haben gezeigt, dass Erlauer wesentlich länger brauchen als die reinen Hochflieger wie z.B. Wiener HF, Budapester oder Tippler um als Flugtauben bezeichnet werden zu können. Man muss viel Geduld aufbringen. So verlängern sie die Flugzeit von einem Flug zum nächsten nur um wenige Minuten, währen die Hochflieger von Flug zu Flug u.a. dutzende Minuten zulegen. Aber wenn sie erst einmal fliegen, zeigen sie einen Stilflug, der dem der Stilflugwiener ähnelt, wenn auch nicht in deren Flughöhen. Außerdem sind sie sehr flink und kommen mit den Attacken von Habicht und Wanderfalke recht gut zurecht. So hat Uwe im Jahr 2016 von Juni bis Dezember nur zwei Jungtauben von 30 verloren, trotz heftiger Angriffe der Greife. Ähnliches erhofft sich Uwe von der Zucht 2017. Rückmeldungen von Züchtern an denen Tauben 2016 abgegeben wurden (Erhard Emrich, Rudi Pfaff) bestätigen, dass die Erlauer als ältere Tauben durchaus in der Lage sind auch Oberluft zu fliegen.

Die Zuchtsaison 2017 bei Uwe verlief bisher recht erfolgreich und von 28 abgesetzten Jungtauben sind 19 Rote dabei.

 

Demnächst wird auf unserer Homepage auch ein Bericht von Robert Dukai von seinen Züchtungen in Ungarn erscheinen.

 

 

 Zuchttauben, rote Erlauer


Bericht über Flugtippler von Domingo Gomez

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder des Flugtaubenvereins Niedersachsen.

Mein Name ist Domingo Gomez, ich komme aus Kirtorf in Hessen und möchte mich und meine Tauben auf der Homepage des FVN vorstellen.

 

Im Jahr 2016 war ich das erste Mal zu Besuch bei der Taubenschau des FVN in Ahnsbeck. Ich muss sagen: Ich war begeistert! Endlich mal eine Taubenschau bzw. -börse ausschließlich mit Flugtauben. Da auch die Homepage des FVN super ist (siehe meinen Eintrag im Gästebuch), bat ich den Vorstand des FVN etwas über meine Tauben schreiben zu können. Dies wurde mir genehmigt. Danke dafür.

 

Ich züchte seit 2009 englische Flugtippler. In den Jahren 2010 - 2012 war ich Mitglied in der deutschen Flugtipplerunion und seit 2013 im Tipplerclub Deutschland.

Ich habe seitdem an allen Flügen teilgenommen und werde das auch in der Zukunft zu versuchen.

Mein jetziger Stamm setzt sich aus Tauben von verschiedenen Spitzenzüchter aus dem In- und Ausland zusammen. Ich versuche mir meinen eigen Stamm zu züchten, da am Anfang meiner Tipplerkarriere die Tauben zu viel unterschiedliche Flugstile präsentierten.

Seit 2015 fliege ich in einer Schlaggemeinschaft mit meiner Lebensgefährtin Sonja Henning.

Meine beste Leistung zeigten 5 männliche Tippler am 13.05.2017 in einer Zeit von 14 Std. und 43 min.

Bester Jungflug am 5.07.2014 von 9 Jungen in der Zeit von 13 Std. 14 min.

Sonja erflog am 16.05.2015 mit 3 Altweibchen eine Zeit von 13 Std. 53 min. und am 15.08.2015 mit 3 Jungtauben eine Zeit von 13 Std. und 44 min.

Unser Ziel ist diese Zeiten noch zu verbessern.

Auch nehme ich hin und wieder an Hochflugmeisterschaften teil. Zur Zeit beim Deutschen Hochflug Club. Dann meistens mit Jungtauben in den ersten Lebenswochen, da diese später, wenn sie älter werden, von der Zeit länger fliegen, dann aber selten in allen drei Höhen. So fand mein bester Hochflug am 01.06.2017 mit einem Stich von 19 Jungtauben statt, in einer Zeit von über 9 Stunden, ständig wechselnd in allen drei Höhen.

 

Ich hoffe mein Bericht ist einigermaßen interessant zu lesen. Wer Interesse an englischen Flugtippler bzw. noch Fragen hat, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen.

Tel.Nr.: 06635/200643

 

Domingo Gomez

Domingo und Sonja vor der Schlaganlage der englischen Tippler

Junge engl.. Tippler die bei Domingo am 1.6.17  einen super Hochflug leisteten

Junge Tippler vor dem Start im Startkäfig
Uwe und Sonja bei der Beobachtung des Flugstichs

 


Download
Csapos - Budapester weißschwingige Hochflieger
Bericht von Manfred Biringer & Dieter Tödtemann
Csapos.pdf
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Csapos züchtet und verkauft Bernd Poch, Tel: 039421 75488


Bericht über Treffen

bei Rudi Deppe, Sonntag 28.08.2016

Es trafen sich die Sportsfreunde Jürgen Schmidt, Bernd Poch, Ulrich Graf u. Jürgen Skradde zur Rollerprotollabnahme und Roller-Richter-prüfung . Das Wetter war sehr heiß (36 Grad) und kein Wind. Dennoch ließ Rudi seine Birmingham Roller in die Luft. Trotz der Hitze flogen die Roller fantastisch. Rudi schafft es immer wieder seine Roller auf den Punkt in Form zu bringen. Nachdem wir zwei Protokolle hatten ging es zum gemütlichen Teil über, zum Grillen. Anschließend ließ Rudi seinen dritten Stich raus, der auch noch protokolliert wurde. Am Ende des Tages hatten wir drei Flugabnahme-Protokkolle und drei neue Rollerrichter.

Insgesamt war es ein sehr schöner Tag und wir waren der Meinung, dass wir das wiederholen sollten :-)

Vielen Dank an Rudi und seine Frau für die sehr gute Bewirtung!!!

 

Jürgen Skradde

Treffen bei Bernd Poch, Sonntag 21.08.2016

Zur Flugprotokollabnahme trafen sich bei Bernd in Osterwieck Peter Abicht, Ulrich Graf und Jürgen Skradde. Es war gutes, sehr warmes Wetter. Um ca. 8.30 Uhr ließ Bernd den ersten Stich seiner Tippler fliegen. Sie flogen sehr gut in Oberluft, so dass es die Herzen der Hochflugfans höher

schlugen ließ.

Ach der zweite Stich Tippler flog hervorragend.

Auch Bernd war sehr fröhlich, dass seine Tauben sich uns in so guter Form zeigten und er seit langem ein so gutes Protokoll abliefern konnte!

 

Vielen Dank an Bernd und seine Frau für die sehr gute Bewirtung!!!

Es war ein rund herum gelungener Tag.

Jürgen Skradde


Magdeburger Tümmler

Bericht von Ralf-Peter Spetzke


Kippen und Schwenken bei stilfliegenden Schwarmflugtauben

 

Bericht von Jürgen v. Ramin

 

Auf der vergangenen Flugtaubenschau in Ahnsbeck zeigte sich, dass es immer wieder Zuchtfreunde gibt, die unsicher sind was Kippen bzw. der Kippschlag bedeuten. Daher für alle Zuchtfreunde an dieser Stelle die genaue Definition zum nachlesen.

Ob Erlauer, Hamburger Kalotten oder Stilflug-Wiener. Alle schwenken während ihres Horizontalfluges abwechselnd nach Links und Rechts. Wie diese Flugchoreographie aussieht, dürfte jedem klar sein.

Oft wird im Zusammenhang mit stilfliegenden Taubenrassen auch der Begriff "Kippen" verwandt, ohne dass die meisten Taubenhalter überhaupt wissen, was damit gemeint ist. Kippen bedeutet, dass der Flugstich plötzlich und auf der Stelle seine Flugrichtung nach unten und gleichzeitig genau entgegengesetzt der Anflugrichtung ändert. Mein Lehrer Karl Krombach sagte zu Lebzeiten immer, dass es so sei, als ob die Tauben gegen eine unsichtbare Wand flögen und dann urplötzlich dann nach unten-hinten auswichen.

Aufgrund der schnellen Richtungsänderung wird das Kippen auch als Kippschlag bezeichnet.

Die Kippfigur habe ich zur Verdeutlichung auf dem unten stehenden Serienbild für alle dargestellt.


Züchtertreffen in Lahntal / Sarnau am              02.. Oktober 2016

Bericht von Dieter Fricke

 

Am 02. Oktober fand ein Treffen von Flug- und Rollertaubenzüchter in Lahntal/Sarnau bei Thomas und Uwe Weide statt. Da ich die Gebrüder Weide schon länger kenne, kam ich deren Einladung gerne nach und wollte dort ein verlängertes Wochenende verbringen. So reiste ich mit meinem Wohnmobil schon am Samstag den 01.Oktober an. Den Abend verbrachten wir beim ortsansässigen Sportverein bei dem dort stattfindenden Oktoberfest mit Weißbier, Leberkäse und Schweinshaxen. Ein gelungener Auftakt ins Wochenende!

 

Am folgenden Tag trafen dann nach und nach die eingeladenen Taubenzüchter, teilweise mit ihren Frauen, ein. Folgende Vereine waren vertreten: Flugtaubenverein Niedersachsen, Deutscher Hochflugclub, Deutscher Flugrollerclub, Tippler Club Deutschland und Flugtaubenfreunde Lahntal/Marburg. Uwe stellte seine neuen Taubenstall vor, wie teilweise auf den Bilder zu sehen ist. Dieser kann vom Balkon aus über das Carport betreten werden. Dort sollen hauptsächlich Sturzflugtauben untergebracht werden. Inwiefern sein Plan funktioniert und die Tauben zwischen den zwei Häusern auf dem Carport landen, werden die nächsten Jahre zeigen.

 

Nach ergiebigen Diskussionen, in deren Mittelpunkt selbstverständlich die unterschiedlichsten Taubenrassen standen, wurde auch noch ein Stich von ca. 25 Erlauer vorgeflogen. Diese flogen ca. 20 Minuten und zeigten einen schön Stilflug. In Anbetracht der Wetterlage und der fortgeschrittenen Mauser war das recht ordentlich. Der kleinere Stich Erlauer von Thomas mit 15 jüngeren Tieren fliegt in der Regel etwas länger, ca. 40-70 Minuten. Aus Zeitgründen und da der Garten außerhalb des Dorfes liegt wurde aber auf einen Flug verzichtet.

Danach wurde gegrillt und weiterhin Meinungen ausgetauscht. Die Frauen machten einen ausgiebigen Spaziergang durch das schöne Lahntal. Auch verschiedene Tauben wechselten den Besitzer. Am Nachmittag reisten dann die ersten Züchter ab, manche hatten einen Heimweg von 300 km! Insgesamt ein sehr schöner Tag. Vielen Dank hiermit nochmal an die Gastgeber.

 

 

Frohen Mutes und mit guter Stimmung machte ich mich dann mit meinem Wohnmobil am Montag auf den Heimweg. Meine gute Stimmung wurde selbst dann nicht getrübt, als ich feststellen musste, dass ich zwei Blitzanlagen übersah und ich demnächst zwei Briefe von den entsprechenden Gemeinden erhalten werde.


Zamojskie Tauben

Diese Rasse wurde in Polen vermutlich aus regionalen Tümmler und Persern, die durch den polnischen Adligen Zamojskie mitgebracht wurden, gezüchtet. Es sind kleine gestreckte Tauben auf kurzen, glatten Beinen, die Flügel werden auf den Schwanz getragen. Der Schnabel ist mittellang. Das Auge ist bei Weißen dunkel, sonst perlfarbig oft gelbanflug, sehr häufig kommen auch gebrochene Augen vor. Es gibt die Tiere mit und ohne Kappe in den Farben: schwarz, weiß, blau, rot und gelb, als Bunte, Weißschwänze, Weißschläge in allen möglichen Kombinationen. Außerdem soll es sie auch als Gemönchte geben.

Die Flugzeit liegt meist bei 1 bis 2 Stunden in guter mittlerer bis obere Höhe. Kleine Stiche von fünf Tauben zeigen den besten Flug, wobei die Truppe oben oft auseinander fällt und die Tauben zu Zweit fliegen, oder einen Soloflug, ähnlich wie bei den Persern, zeigen. Größere Stiche fliegen mehr zusammen aber nur sehr selten auf Höhe.

Es sind sehr gute Zuchttauben die ihre Brut zuverlässig aufziehen und man kann sie, auf Grund ihrer Eigenschaften, jedem Anfänger nur empfehlen.

Andreas Bol


Harry Teichmann mit seinen Flugtauben

Hier paar schöne Bilder vom Neuen –Tauben – Flugkasten auf einem Fahrradträger.     ( Kosten ca. Komplett 200.-) Aufbau ca.10 Minuten. 


Magdeburger Tümmler,   Juli 2016  von Ulli Graf


Bericht über Erlauer Tümmler,   Juli 2016

Bericht über Erlauer Tümmler,   Juni 2016

Nachdem mein Bruder Thomas und ich, uns aus Ungarn 18 Paar Erlauer Tümmler besorgt haben, möchte ich, da mich verschiedene Personen angerufen haben,

meine Erfahrungen bisher mit diesen Tauben weitergeben.

 

ZUCHT: ich habe zur Zeit 34 Junge im Flug. Bei der Ausgewöhnung 2 Verluste.

Thomas 21 Junge, bei der Ausgewöhnung keine Verluste.

11 Jungtiere liegen noch in den Nestern.

Somit 68 Junge gezogen. Nur 3 Ammenpaare.

Die Zucht wird jetzt eingestellt.

 

FLUG: Die Jungen von Thomas sind noch am Ausfliegen.

Mein Stich von nunmehr 34 Tauben fliegt z.Zt. von 30 Min. bis 1 Std.

Bsp. ein Protokoll von 41 Min. mit 27 Tauben in mittlerer Höhe.

Sie fliegen sehr eng zusammen und kippen sehr intensiv bei gelegentlichem Schwenken.

Da dies Tauben mit Migrationshintergrund sind :-), setze ich beim Start als Motivationshilfe die ungarische Nationalflagge ein :-) (siehe Foto).

Fazit bisher: für uns alles im grünen Bereich!

In der Flugleistung sehe ich noch Steigerungspotential.

MfG  Uwe Weide


Würdigung von Alfred Baldia

Alfred Baldia, einer der letzten echten Wiener Jauker, ist ein Eintrag auf Wikipedia gewidmet worden. Die Seite kann HIER aufgerufen werden.

Neuauflage der Filme über die Wiener Taubengeschichte aus der Reihe „Video Forum Kleintiere“ von Peter Heindl

Ältere Züchter unter uns, werden sich an die hervorragenden Videobeiträge von Peter Heindl über die Taubengeschichte aus der österreichischen Hauptstadt Wien erinnern.

 

Nach der Erstveröffentlichung der insgesamt fünf Filmbeiträge im Jahre 1997 gibt es nach rund 20 Jahren nun eine Neuauflage dieser kulturhistorischen Dokumente auf DVD.

 

Heute stellen diese Filme eine unwiederbringliche Zusammenfassung der Zuchtgeschichte der Wiener Hochflugtauben, der Wiener Röserlschecken und der Altösterreichischen Kiebitze dar. Die Hauptdarsteller in diesen Filmen, die zu den letzten Jaukern Wiens gehörten, sind inzwischen alle verstorben. Ihr Wissen, dass sie in den vielen Interviews weiter gegeben haben, macht Peter Heindl dank dieser Neuauflage nun auch den jüngeren Züchtern zugänglich. Die Qualität aller dieser auf DVD überspielten VHS Filme ist erstaunlich gut. Keine der alten und inzwischen in die Jahre gekommenen Videokassetten dürfte da mithalten können.

 

Neben diesen fünf Neuauflagen hat Peter Heindl auch zwei weitere Filme neueren Datums im Angebot: Einen Beitrag über den inzwischen leider auch verstorbenen Karl Krombach und seine Stilflug-Wiener sowie einen Lehrfilm über die Wiener Hochflugtaube im Tiergarten Schönbrunn. Alle sieben Filme, die nachfolgend vorgestellt werden, sind für ernsthaft interessierte Flugtaubenzüchter allein schon aus Gründen des Selbststudiums und der Wissensbewahrung für die nachkommende Züchtergeneration ein Muss.

 

 

Wiener Hochflieger

 

Teil 1: Der Film zeigt die letzte Zusammenkunft der großen Altmeister des Wiener Hochflugsports beim Jahrestreffen des Komitees der Vereinigten Hochflugtaubenvereine Österreichs in einem Kellerlokal in der Haslingergasse in Wien-Ottakring im Jahre 1994.

Vorgestellt werden A. Baldia, M. Snajdr, F. Goosmann, P. Reister, F. Greilinger und J. Schloßnickel. Der Filmbeitrag gewährt einen Rückblick in die Geschichte der Wienerzucht mit vielen historischen Bilddokumenten und einen Einblick in die Schlaganlagen von J. Schloßnickel und A. Baldia. Auch die Erklärung österreichischer Fachbegriffe aus der Jaukersprache und Tipps von A. Baldia zur Haltung und Fütterung kommen nicht zu kurz.

 

Teil 2: Der Rahmen des ersten Teils des Films ist das letzte Preisfliegen von A. Baldia. Die Unterhaltung zwischen den Preisrichtern M. Snajdr, F. Goosmann und die Erklärungen von A. Baldia zum Hochflugsport, Wettereinfluss, Greifvögeln und Hochflugbestimmungen sind sehr lehrreich. Im zweiten Teil dieses Films werden die Farbenschläge und die Körpermerkmale der Wiener Hochflugtaube sowie die Jaukbestimmungen ausführlich vorgestellt.

 

12 Sprossen ins Paradies

 

Über seine 12-sprössige Leiter nimmt uns A. Baldia mit hinauf in seinen Taubenschlag. Die seltenen Wiener Röserlschecken, die drei Jahre bis zur Ausbildung ihrer Idealfärbung brauchen, werden uns von einem ihrer letzten Züchter ausführlich vorgestellt. Neben darüber hinaus allgemeinen Tipps zur Haltung und Fütterung beeindruckt der Film durch ein rührendes Plädoyer für die Erhaltung des Röserlschecken am Ende des Films - und das nicht von einem rhetorisch geschulten Topmanager, sondern mit ehrlichem Herzblut meisterhaft von einem einfachen, sympathischen Taubenzüchter namens Alfred Baldia vorgetragen.

 

 

 Das wiederentdeckte Original: Altösterreichische Tümmler Kiebitz

 

Dieser Film handelt von den letzten Flug-Kiebitzen, die F. Greilinger in letzter Sekunde vor dem Aussterben bewahrt hat und die nicht mit den Ausstellungskiebitzen verwechselt werden dürfen. Da sie schon als ausgestorben galten, wurden sie auf Initiative von J. Hochmeister in den Standard unter dem Namen Wiener Kiebitz Rundkopf im Jahre 1993 wieder aufgenommen. Vorgestellt werden die Farbenschläge, die (Flug)Besonderheiten dieser Rasse sowie der Bewertungsstandard durch einen Preisrichter. Der Film schließt mit einer schönen Fürsprache für den Rasseerhalt durch den Bewahrer dieser Tauben; Ing. Franz Greilinger.

 

Tauben, Typen, Tradition: Der Wiener Taubenmarkt

 

Gesellschaftliches Zentrum der Wiener Taubenfreunde ist seit mehr als 400 Jahren der Taubenmarkt. Nachdem ist früher davon mehrere gab, blieb nach der Schließung des legendären Taubenmarktes in der Gastwirtschaft „Strohmayer“, der mit alten Dokumenten und Fotos vorgestellt wird, nur noch der Taubenmarkt in der Cumberlandstrasse, den es inzwischen auch nicht mehr gibt. Auf humoristische Art werden die dort anwesenden Züchter, der Handel und die Handelsregeln vorgestellt. Abgerundet wird der Film durch einen historischen Rückblick auf die Geschichte der Haustaubenzucht und ihr Symbolwert in den verschiedenen Kulturen.

 

Karl Krombach und seine Wiener Stilflugtauben

 

Dieser Film entstand im Jahre 2013 bei einem gemeinschaftlichen Besuch von P. Heindl und Dr. B. Traxler bei Karl Krombach in Homburg/Saar.

Der im März 2015 verstorbene Altmeister unter den deutschen Wiener Züchtern wird ausführlich vorgestellt. Viele (Flug)Aufnahmen seiner Wiener, seiner „Spitzer“, seiner Schläge und zahlreiche Wortbeiträge zum Flugstil, Haltung und Fütterung sind Kernpunkte des Films. Am Ende des Films wird in einem Interview mit dem Ersten Vorsitzenden des Deutschen Hochflugclubs W. Hartmann über die Wienerzucht in Deutschland gesprochen und der DHC vorgestellt. Ebenfalls kommt R. Lung zu Wort und erörtert den Hochflugsport in Frankreich.

 

Die Wiener Hochflugtaube im Tiergarten Schönbrunn

 

Dieser Film ist äußerst umfassend und für jeden Züchter, egal welcher Flugtaubenrasse, sowohl für den Anfänger als auch für den Fortgeschrittenen empfehlenswert.

 

Abgehandelt werden

 

-          geschichtliche Details zum Taubenhaus Schönbrunn,

 

-          Präsentation alter Wiener Taubenbälge aus dem Naturhistorischen Museum Wien,

 

-          Vorstellung der Schlaganlage und ihrer Einrichtung im Tierpark Schönbrunn, die von P. Heindl konzipiert und bewusst neben dem Kinderspielplatz platziert wurde,

 

-          Vorgehensweise bei der Verpaarung, Aufzucht, Nestkontrolle, dem Absetzen der Jungen, der Eingewöhnung in den Jungtier bzw. Flugschlag, das erste Flugtraining, die Greifvogelproblematik, Flugvorführung, Ablauf des Fluges, Fütterung und die Erklärung der Hochflugordnung.

 

Der Vortrag eines Gedichtes, das zu Ehren Peter Heindls verfasst wurde beendet diesen tollen Film.

 

Der DVD liegt eine CD mit alten Liedern über Wiener Hochflugtauben bei, deren Liedtexte mit dieser CD vor dem Vergessen gerettet werden. Abgerundet wird die Liedzusammenstellung durch informative Hörtexte über Wiener Hochflugtauben und die Erklärung typischer Begriffe aus der Jaukersprache. Prof. Dr. H. Pechlaner, der ehemalige Direktor des Tiergartens Schönbrunn, fasst zum Schluss seine eigene Zuchtggeschichte von Brieftauben über Rassetauben bis schließlich zu den Wiener Hochflieger zusammen und endet mit einem alten Gedicht über Taubenzüchter.

 

 

 

Zu beziehen sind diese Filme alle direkt bei Peter Heindl unter seiner E-Mail Adresse office(at)epps-erhaltungszucht.at 

 

-> bitte (at) in der obigen Adresse durch @ ersetzen

 

Jürgen von Ramin

 

                                                                                                                    

 


Bericht vom Taubenmarkt in Naumburg/Saale vom 27.02.2016 von Uwe Weide

Da ich vom Taubenmarkt in Naumburg schon des öfteren interessante Berichte gehört habe, u.a vom 2. Vorsitzenden des FVN Jürgen Skradde und dem Ringwart Bernd Poch entschloss ich mich den letzten Taubenmarkt 2016 zu besuchen. Besonders Bernd fährt öfters nach Naumburg und trifft sich dort mit Freunden zum Meinungsaustausch und zum Kauf bzw. Tausch von Tauben und Zubehör. Wie ich im Internet nachlesen konnte wurde der erste Taubenmarkt in Naumburg bereits 1868 veranstaltet und hat somit eine sehr lange Tradition. Wenn man bedenkt, dass zum Zeitpunkt der ersten Veranstaltung Otto Bismark das Amt des ersten deutschen Reichskanzlers anstrebte und in Bayern der „Märchenkönig“ Ludwig II den Bau seines heute weltbekannten Schloßes Neuschwanstein in Auftrag gab, kann man erahnen wie groß die Tradition ist. Heute ist der Naumburger Taubenmarkt, nachdem er zwei Weltkriege und die verschiedensten politischen Systeme wie dt. Kaiserreich, Weimarer Republik, Hitlerdiktatur und DDR-Kommunismus durchlebt hat ist er nun erfolgreich in der Neuzeit angekommen.

 

Der Naumburger Taubenmarkt findet immer am zweiten und vierten Samstag im Januar und Februar im jeweiligen Jahr auf dem Marktplatz in Naumburg, eingerahmt von renovierten historischen Gebäuden, dem Rathaus, der evang. luthrischen Stadtkirche St. Wenzel und in der Nähe (ca. 1km) des bekannten Naumburger Doms statt. Der Taubenmarkt ist weit über die Grenzen Sachsen-Anhalts bekannt und so verwundert es nicht, das Taubenzüchter aus ganz Deutschland sowie dem benachbarten Ausland nach Naumburg kommen. Die Märkte öffnen um 6 Uhr und werden um 12 Uhr geschlossen. Man kann Tauben und Zubehör kaufen und tauschen. Wie bereits beschrieben ist es ein reiner Taubenmarkt und so wird man in seiner Konzentration auf die Tauben nicht von anderem Getier wie Gänse, Hühner, Enten, Hasen etc. abgelenkt. Neben den Tauben stehen auch Futtermittel, Taubenkörbe, Medikamente, verschiedene Ringe und anderes Zubehör zum Verkauf.

 

Am diesem Samstag waren die verschiedensten Tauben wie Wiener Hochflieger und Wiener Hfl. Ausstellungstyp, Schnellflugtauben, Brieftauben, Schönheitsbrieftauben, Nackthalstümmler, Berliner Lange, Budapester Hochflieger, Adana Wammen, Syrische Wammen, verschiedene Lockentauben, Kelebek, Dolapci, Kumru und viele andere schöne Rassen zu bestaunen. Außerdem ist immer ausreichend für das kulinarische Wohl der Käufer, Verkäufer und Besucher gesorgt. Für eine weitere Abwechslung sorgte auch ein Posaunenchor, welcher direkt vor dem schönen Rathaus seine Darbietungen vortrug. Da ich schon relativ früh vor Ort war blieb mir viel Zeit zur Betrachtung der meisten Tiere und für ausgiebige Unterhaltungen mit bekannten und unbekannten Taubenliebhabern. Auch das Wetter spielte mit und so war es ein rundherum gelungener Tag. Es hat sich wirklich gelohnt das ich den Tipps von Jürgen und Bernd gefolgt bin und es bleibt zu hoffen das der Naumburger Taubenmarkt noch lange bestehen bleibt.


Roman "Tauben Tanz"

Wiener Hochflieger werden in einer Reihe alter Taubenbücher mit unter-schiedlichem Umfang abgehandelt. Eine Monografie über Wiener Hochflieger gibt es mit Ausnahme von „Glänzende Diamanten am Himmel“ und m.E. der 1939er Auflage von F. Althof und dem Panek aus dem Jahre 1926 nicht.  Umso erstaunlicher ist es, das Christine Bertolasi der Wiener Hochflugtaube nun einen 100seitigen Roman gewidmet hat. In „Taubentanz“ beschreibt die Autorin die Welt aus dem anthropomorphen Blickwinkel einer Wiener Hochflieger Täubin vom Schlupf bis zum Tod.  Wie es sich für einen richtigen Roman gehört, geht es um (natürlich angedichtete) Gefühle und sogar die große Liebe zwischen Cloudy (so der Name der Täubin) und Cirrus. Dabei werden detailgenau Aspekte über die Lebensweise der Tauben in dem Roman umgesetzt, was darauf hindeutet, dass die Autorin offenbar Erfahrungen mit Hochflugtauben hat.  Die Handlung ist geradlinig und unverschnörkelt, womit sich der Text sehr gut liest und auch als (Vor)Lesestoff für Kinder geeignet ist.

Auch wenn es längst überfällig ist, dem Wiener Hochflieger endlich ein umfassendes Fachbuch zu widmen, ist es dennoch löblich und hervorhebenswert , dass diese Rasse Gegenstand eines anderen Werkes, nämlich dieses anthropomorphen Romans geworden ist. Das Buch ist überall im Buchhandel erhältlich.


Kurzer Reisebericht des FVN Mitglieds Uwe Weide nach Ungarn vom 6. bis 13. Januar 2016

 

Bei einer Internetrecherche auf der Suche nach Kosovomövchen entdeckte ich eine Anzeige von Robert Dukai und bekam auf diesem Weg Kontakt zu Robert. Er kommt aus Kistelek in Südungarn (ca. 30 km nördlich von Szeged). Nach mehreren Telefonaten kam uns die Idee das ich seine Tauben direkt vor Ort in Ungarn in Augenschein nehmen könnte. Gesagt getan: am 6. Januar startete ich vom Flughafen Frankfurt/Hahn nach Budapest. Nach einer Nacht in Budapest reiste ich weiter mit der Bahn nach Kistelek und wurde dort von Robert abgeholt. In den Wintermonaten hat er mehr Zeit, sich um sein Haus und Grundstück und seine Tiere (Tauben, Hunde, Hühner) zu kümmern. Roberts Hauptbestand an Tauben in Kistelek ist in über zwanzig schönen Taubenställen untergebracht. Die erste Überraschung war, dass Robert eine handaufgezogene Kosovodunek Täubin in der Wohnung hält. Sie hat ihren eigenen Platz im Schlafzimmer, brütet dort auf Plastikeier und nimmt am Leben der Familie wie andere Haustiere teil.                                                                      

Die Fotos zur Erläuterung bitte anklicken:

 

Robert hält in Kistelek hauptsächlich Kosovomövchen, Wuta, Kosovodunek, Szegediner Schecken, Deres, Farbbrieftauben u.a., hauptsächlich im Freiflug. Diese werden vorbildlich von Robert und seinem Sohn versorgt. Auch im Winter hält Robert einen großen Teil seiner Tauben im Freiflug. Aber kaum waren Roberts Mövchen außerhalb des Schlages erfolgte schon ein Angriff eines Habichtsweibchen. Zum Glück kamen alle Tauben wieder unverletzt in den Stall zurück. Die Tauben machten alle einen sehr guten und gesunden Eindruck.

In den nächsten Tagen besuchten wir noch Freunde von Robert in Kistelek bzw. in der näheren Umgebung. Näher eingehen möchte ich dabei auf den Besuch bei seinem Freund Attila Nagy. Attlia ist nach einem Verkehrsunfall querschnittsgelähmt und muss sein Leben im Rollstuhl verbringen. Trotzdem hat er seinen Lebensmut nicht verloren und hält trotz seiner Behinderung eine stattliche Anzahl an Tauben, als da wären Wuta, Budapester Hochflieger, Erlauer Hochflieger, Adana Wammen und Kosovo Mövchen. Alle Taubenschläge sind ebenerdig und so eingerichtet, dass Attila seine Tauben auch vom Rollstuhl aus versorgen kann. Tatkräftig wird er dabei von seiner Frau und seinem Sohn unterstützt. Als wir bei Attila ankamen waren gerade seine jungen 26 Erlauer Tümmler aus 2015 im Flug. Sie flogen in Oberluft und wurden von einem Wanderfalken attackiert. Einige Tauben kamen zügig nach unten und ihnen wurde dort heftig von einem weiblichen Habicht zugesetzt welcher aber keine Taube greifen konnte. Was den Flug bzw. die Landung der Tauben erschwerte war die Tatsache, das diese erstmals bei Schnee flogen.

 

Attilas Erlauer bestehen hauptsächlich aus dunkelblauen und wenigen gehämmerten Tauben. In der Zucht befindet sich auch ein roter Täuber. Seine Erlauer hinterließen bei mir einen bleibenden Eindruck, da es wunderschöne kleine und flinke Tauben sind (siehe Bilder). An den örtlichen Wettflügen nimmt Attila mit Erfolg mit seinen Budapester Hochflieger teil. Als wird uns von Attila und seiner netten und gastfreundlichen Familie verabschiedeten fehlten noch drei Erlauer. Ich hoffe, dass diese zum Heimatschlag wieder zurückfinden.

Am nächsten Tag besuchte ich nochmals Robert um mich von ihm und seiner netten Frau Gyöngyi zu verabschieden und mich für ihre Gastfreundschaft zu bedanken. Obwohl wir vor der Reise nur telefonisch in Kontakt standen, wurde ich von seiner Familie wie ein Freund aufgenommen bzw. als würden wir uns schon länger kennen. Ich suchte mir einige Exemplare von Roberts schönen Tauben aus, welche dieser mit dem Kfz nach Deutschland transportiert. An dieser Stelle nochmals vielen Dank. Von dort fuhr ich mit der Bahn nach Budapest zurück und verbrachte noch zwei schöne Tage in dieser historischen Stadt. Insgesamt war es ein sehr schöner Besuch in Ungarn bei dem ich sehr nette und gastfreundliche Menschen kennen lernen durfte.